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SPAR: Mit Soft Skills und kreativen Kampagnen die Lernkultur neu beleben

Wie die SPAR Austria Group ihren internen Engpass bei der Erstellung von Soft-Skill-Trainings löste und mit einer flexiblen Lernlösung über 1.250 Mitarbeitende in den Filialen und der Zentrale erreichte.

Auf einen Blick: Der Impact

Über 1.250 aktive Mitarbeitende erreichten in 2.144 Lernstunden ein neues Level.

Eine strategische Ergänzung, die den internen Engpass bei der Erstellung von Soft-Skill-Trainings löste.

Über 11.600 begonnene Lernkapitel.

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Über das Unternehmen

Die SPAR Austria Group ist seit vielen Jahren im Lebensmittel- und Sporthandel sowie in Einkaufszentren in Österreich und sieben Nachbarländern erfolgreich. Dennoch besteht das Kerngeschäft von SPAR, für das die Grundlage 1954 gelegt wurde, aus dem Lebensmittelhandel in Österreich. Mit 1.557 Geschäften versorgt das Unternehmen das gesamte Land täglich mit Lebensmitteln. Weiterbildung und Trainings waren für SPAR schoni mmer sehr wichtig. Außerdem gehört das Unternehmen zu den ‚Early Adopters‘: Bereits 1992 begann das Unternehmen, digitales Lernen einzuführen. Präsenzschulungen sind von Anfang an ein fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie.

Die Herausforderung

Obwohl SPAR bereits eine etablierte Lernlandschaft hatte, gab es klare strategische Lücken, die es zu schließen galt:

  • Die Soft-Skill-Lücke: Der Großteil der Online-Trainings konzentrierte sich auf Fach- und Produktwissen. Es fehlte ein breites, modernes Angebot an Soft-Skill-Trainings.
  • Der interne Engpass: Die eigene Weiterbildungsabteilung hatte nicht die Kapazitäten, alle geforderten Trainings selbst zu entwickeln.
  • Die heterogene Zielgruppe: Es war eine große Herausforderung, die Mitarbeitenden in den Filialen mit digitalen Weiterbildungsmöglichkeiten zu erreichen, die bisher hauptsächlich der Verwaltung vorbehalten waren.

Die Lösung

SPAR entschied sich für GoodHabitz, um sein bestehendes Portfolio gezielt zu erweitern und die Lernkultur weiterzuentwickeln. Überzeugt hat dabei nicht nur die Themenvielfalt, sondern vor allem der moderne Ansatz: der unverwechselbare Methoden-Mix, die „Netflix-ähnliche“Struktur und die Prise Humor. Die Lerninhalte wurden nahtlos in die bestehende Lernplattform „SEPP“ integriert. Ein klares Bekenntnis zur Wichtigkeit des Lernens: Bei SPAR ist Lernzeit Arbeitszeit.

„GoodHabitz unterstützt uns, indem wir uns innerhalb der SPAR Group auf Social Skills fokussieren, die Flexibilität und Agilität der Mitarbeiter fördern, und sie gleichzeitig auf die Arbeitswelt von Morgen vorbereiten.“ Michael Fally, Chef der Weiterbildungsabteilung bei SPAR

Spotlight: Die Aktivierungs-Strategie von SPAR

SPAR hat von Anfang an auf eine durchdachte Kommunikationsstrategie gesetzt, um die Mitarbeitenden zu begeistern:

  • Starker Launch: Mit Postern, Intranet-Postings und Erinnerungen auf Message-Boards wurde die Aufmerksamkeit auf das neue Angebot gelenkt.
  • Vierteljährliche Kampagnen: SPAR nutzt aktiv die Kampagnen von GoodHabitz, wie z.B. „New Year, New Happiness“, und bewirbt diese mit einem Mix aus digitalen und analogen Medien.
  • Kreative Tools: Während der Pandemie nutzte das Team das GoodHabitz Promo Studio, um schnell und einfach kurze Videos zu produzieren und die Mitarbeitenden im Homeoffice zu unterstützen.

Ergebnisse und Zukunftspläne

Die Zahlen sprechen für sich: 1.250 Mitarbeitende haben bereits Trainings absolviert und dabei über 11.600 Lernkapitel begonnen. Dies zeigt, dass der Ansatz des selbstbestimmten Lernens in kleinen Häppchen perfekt angenommen wird.

Strategisch noch wichtiger: GoodHabitz wird genutzt, um die Ausbildungsprogramme für Auszubildende zu vervollständigen. Das spart wertvolle interne Ressourcen bei der Inhouse-Produktion und löst den ursprünglichen „Engpass“ der Personalentwicklung.

Fazit

SPAR beweist eindrucksvoll, wie selbst ein erfahrenes Unternehmen mit einer etablierten Lernlandschaft durch einen strategischen Partner einen entscheidenden Schritt nach vorne machen kann. Indem sie die Lücke bei den Soft Skills schlossen, ihre internen Ressourcen entlasteten und eine flexible Lösung für alle Mitarbeitenden schufen, haben sie ihre Lernkultur nicht nur ergänzt, sondern nachhaltig belebt und zukunftsfähig gemacht.

Auf einen Blick: Der Impact

Über 1.250 aktive Mitarbeitende erreichten in 2.144 Lernstunden ein neues Level.

Eine strategische Ergänzung, die den internen Engpass bei der Erstellung von Soft-Skill-Trainings löste.

Über 11.600 begonnene Lernkapitel.

Über 1.250 aktive Mitarbeitende erreichten in 2.144 Lernstunden ein neues Level.

Eine strategische Ergänzung, die den internen Engpass bei der Erstellung von Soft-Skill-Trainings löste.

Über 11.600 begonnene Lernkapitel.

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